Die Musikproduktion auf iPhone und iPad startete mit der Veröffentlichung der Geräte selbst. Schon dem iPhone 3 ließen sich durch vielfältige Klangerzeuger-Apps elektronische, wie aber auch realistische Sounds entlocken. Das Multi-Touchpad, das losgelöst von älteren Interfaces wie Maus und Tastatur funktioniert, bietet in Kombination mit dem Lagesensor eine ideale Grundlage völlig neue Bedienkonzepte zu entwickeln. Eine Rückkehr zur intuitiven Handhabung war möglich, ohne dass man unsinnige Drehwebegungen mit der Maus zu vollführen, oder Modulationen mit der Tastatur einzugeben hatte.
Spätestens nach dem Goriilaz-Abum »The Fall«, das komplett mit dem iPad produziert wurde, werden die kleinen Apple-Brüder zur ernsthaften Konkurrenz.
In unserem anschaulichen Beispiel zeigen wir den Track »Covers« von ilan & Sipo ft. Reut Tayar, in dem der Produktionsweg mit iPhone und iPad für das Musikvideo nachvollzogen wird.
Dem der mehr über dieses Thema lesen möchte legen wir den Blog handymusik.wordpress.de ans Herz. Eine hochinspirierende und spannend recherchierte Quelle dieser Entwicklung.
Auch wir sollten mehr Musik auf diese Weise erschaffen - warten wir's ab.
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