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Eowave und das sensorische Musizieren

15.02.2012

Eowave und das sensorische Musizieren

Eigentlich ist es ja eine logische Konsequenz. Musikinstrumente haben sich weltweit über die Jahrhunderte und manchmal sogar Jahrtausende immer weiter entwickelt. Die Experimentierfreudigkeit und der Wunsch der Unterscheidung zu anderen meist ethischen Gruppen waren Impuls und setzten ungeahnte Energien frei. Gerade in der Musik, die sich vielerorts keiner Zweckgebundenheit unterzuordnen hatte, standen die Tore der Möglichkeiten weit offen.

Bis heute gibt es in der modernen Musik keine Grenzen zur Erschaffung neuer Klänge, Strukturen und Mitteln derer Erzeugung.

Die Firma Eovawe aus dem französischen Ivry hat sich der Aufgabe individueller Weiterentwicklung von Interfaces verschrieben und überrascht die Musikerwelt in regelmäßigen Abständen mit neuen Aspektren einer einfachen Idee. Jede Form von Signalgeber, oftmals sensorischer Natur, werden an ein zentrales Modul weitergegeben und von dort als Steuerspannung einem Klangerzeuger zugewisen. So kann man nun völlig losgelöst von Tastatur, Klaviatur, oder Maus, seinen Klangschaffung freien Lauf lassen.

Eowave Ich persönlich war schon vor etlichen Jahren dem "Persephone" verfallen; einem 60er Jahre anmutenden Synthesizer mit nur einem Ribboncontroller und 4 Potis. Das alles gab es in einem äußerst schicken Lederkoffer.

Heute beschäftigt sich die Firma eher mit der Einbindung bekannter Sensortechnik in ihre Sensorboxen. Die entstandenen Produkte können einen sehr spannenden und intuitiven Mehrwert für die eigene Produktion und natürlich auch für den Live-Bereich darstellen.

Mehr Infos über Eowave findet Ihr unter Eovave.com.

Der deutsche Vertrieb läuft über Schneiders Büro. Und wenn Ihr die Gelegenheit habt die Musikmesse zu besuchen, ist ein Besuch dieses Vertriebs unumgänglich.

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